Das Cochlea Implantat - Eine Hörhilfe, die Fragen aufwirft - wir versuchen, sie gemeinsam zu beantworten. Kommen Sie zu uns.
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„Burnout – Auswirkungen und Hilfestellungen“
09.09.-11.09.2016, St. Wendel
Programm
Freitag,
09.09.2016
bis 15 Uhr Anreise der Teilnehmer und Zimmerverteilung
15:30 Uhr Begrüßung, Vorstellungsrunde, Erwartungen der
Teilnehmer

Mischa Gohlke Die Band ist am 16.09.16 im "Bahnsteig 42" in Letmathe.

Mit einer an Taubheit grenzenden Hörschädigung hat Mischa Gohlke „trotz“ oder/und gerade wegen seines vermeintlichen Handicaps das Abitur auf der Regelschule gemacht und ist den Weg als Profimusiker eingeschlagen. Parallel zum Studium „Kultur- und Medienmanagement“ an der „Hochschule für Musik und Theater Hamburg“ gründete Mischa Gohlke im Jahr 2006 die Event- und Projektmanagementagentur „migo connections“. Allein 2010 wurden über 100 Veranstaltungen, Festivals und Konzerte im norddeutschen Raum realisiert. Als glaubwürdiger Botschafter initiierte er im Oktober 2011 die deutschlandweit einmalige Initiative „Grenzen sind relativ“, welche sich in verschiedensten Projekten und Veranstaltungen für eine inklusive, integrale und nachhaltige

Mischa Gohlke Gesellschaft einsetzt. Das Pilotprojekt „Musikunterricht für Hörgeschädigte“ wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Spartenüergreifende Festivals, Aktionstage Inklusion an Schulen und Universitäten, Netzwerkarbeit, Workshops/Seminare sind weitere Eckpfeiler der Plattform.

Text und mehr Infos: http://www.grenzensindrelativ.de

Glückwünsche aus aller Welt für Pionier des Cochlea-Implantats:
Professor Graeme Clark, Wegbereiter für das mehrkanalige Cochlea-Implantat, feiert seinen 80. Geburtstag

Hannover, 16. August 2015 Er gilt als Wegbereiter für die revolutionäre Technologie des Cochlea-Implantats (CI). Dem australischen Medizin-Professor und Erfinder des Mehrkanal-Cochlea-Implantats Graeme Clark gelang es 1978 weltweit erstmals, einem ertaubten Menschen das Hören wieder zu ermöglichen. Clarks Forschungsarbeit war Ausgangspunkt für die Erfolgsgeschichte des Nucleus Cochlea-Implantats, das heute weltweit mehr als einer Viertelmillion hochgradig hörgeschädigten Menschen ein Leben in der Welt des Hörens und der gesprochenen Worte ermöglicht. Am 16. August feiert Professor Graeme Clark seinen 80. Geburtstag.

Innsbruck, Österreich (ots) - Für Nutzer von Hörgeräten und Hörimplantat-Systemen ist das Hören von Stimmen und Musik bei Veranstaltungen wie Konzerten, Gottesdiensten oder Vorträgen in großen Räumen oft schwierig. Echo, Umgebungslärm oder andere Störgeräusche können dazu führen, dass die Betroffenen wenig oder gar nichts verstehen. Abhilfe kann hier eine induktive Höranlage schaffen, die den Nutzern von Hörlösungen ermöglicht, Audiosignale störungsfrei in ihren Audioprozessoren zu empfangen. Die Initiative beat the silence stellt heute die Suchmaschine "H(ear)spots" vor, in der Gebäude in Deutschland und Österreich verzeichnet sind, die über eine eigene Induktionsschleife verfügen. Mithilfe von "H(ear)spots" können sich Träger von Hörlösungen in Zukunft schnell und einfach vorab informieren, ob ihr Veranstaltungsort mit einer Induktionsanlage ausgestattet ist.

Heute erreichte uns ein kleiner Hilferuf von Dr. Elmar Spyra. Die Klink am Burggraben in Bad Salzuflen hat mit Christina Karger und Mirjam Westip zwei sehr musikbegeisterte Therapeutinnen ins HTS - Team bekommen. Beide machen selber gerne Musik und möchten dies auch in ihre Arbeit einbringen. Ihre Idee zum Thema Musikerfahrung für CI-Träger und hochgradig Schwerhörige möchten sie gerne umsetzen. Dazu fehlt allerdings das Wichtigste, die Instrumente.
Sicherlich hat der eine oder andere irgendwo noch eine Mundharmonika, eine alte Blockflöte, Gitarre oder andere alte Schätze im Keller stehen, die keinen Zweck mehr erfüllen. Dr. Spyra und sein Team würden sich sehr freuen, diesen Instrumenten neues Leben einhauchen zu können und wieder einen Sinn zu geben.
Wichtig ist nur, dass die Funktionsfähigkeit gegeben ist und die Instrumente auch gelagert bzw. transportiert werden können. Dies wäre z.B. bei einem Flügel oder einem Klavier nur schwer umsetzbar.
Gerne gibt der CIV NRW e.V. diese Bitte weiter und bittet um reges Teilen.

Kontakt : Dr. Elmar Spyra, Leiter der HTS Abteilung der Klinik am Burgraben, Bad Salzuflen.
Email: elmar.spyra@median-kliniken.de

Für alle, die nicht beim Vortrag dabei sein konnten, gibt es hier das Video.
Christian Weidensse erklärt Rauchmelder, Blitzlampen und mehr. Er sagt, wieviele Melder in NRW Pflicht sind, wo sie angebracht und wie sie beantragt werden.
Das Video ist untertitelt

Rauchwarnmelder für Hörgeschädigte

 

CI-SHG Hagen BilddateiDie CI SHG Hagen hatte am 09.04.15 Christian Weidensee, Inhaber einer Brandmelder- Vertriebsfirma und engagierter Feuerwehrmann, eingeladen, um Näheres über Brandmelder für Hörgeschädigte zu erfahren. Etwa 20 interessierte Zuhörer hatten sich eingefunden.

Herr Weidensee startete um 18 Uhr seine Präsentation und zeigte Statistiken über Feuer, Feueropfer und die leider viel zu niedrige Anzahl an installierten Rauchmelder in Deutschland. Andere Länder sind da vorbildlicher. Er erklärte, dass Rauch im Schlaf nicht bemerkt wird, da der Geruchssinn sich mit schlafen legt und nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt funktioniert. Daher liegen die Zahlen für Geschädigte und Todesopfer nachts höher als tagsüber. Nur ein paar Atemzüge in Luft mit hoher Rauchkonzentration können schon tödlich sein. Daher sind in vielen Bundesländern laut Bauordnung, Brandmelder inzwischen Pflicht. So auch in NRW.

Eine Beschreibung des Cochlear Nucleus 6 System - Ihre Erstausstattung als Video mit Untertitel.

Cochlear Nucleus 6 System - Ihre...

Eine Anfrage von Peggy Russat, die sie uns zur Veröffentlichung überlassen hat.
Mir hat man heute freundlicherweise eine Mail geschrieben nachdem man mich mehrmals vergeblich versuchte telefonisch zu erreichen.

Sehr geehrte Frau Rußat,

vielen Dank für Ihre Informationen und Fragen auf Facebook.

Gerne hätten wir diese Punkte mit Ihnen telefonisch besprochen, doch leider konnten wir Sie nicht erreichen.

Sie haben recht, die Preise für Medizinprodukte sind höher als für Nicht-Medizinprodukte.

Unterkategorien

Die CI- Selbsthilfegruppe Hagen

Die HörschneckenDas erste Treffen der CI- SHG Hagen_6

Wenn Sie

  • Informationen rund um das CI haben wollen ( das CI ist eine Innenohrprothese für hochgradig schwerhörige und gehörlose Kinder und Erwachsene),
  • CI – Träger sind,
  • überlegen, ob für Sie ein CI in Frage kommt, aber dazu 1000 Fragen haben,
  • Probleme mit dem Hören haben,
  • sich einfach mal mit Betroffenen austauschen wollen,
  • mit anderen Ihre Freude über das neue Hören teilen wollen,
  • erfahren wollen, dass auch andere die gleichen Sorgen und Probleme haben,
  • in lockerer Atmosphäre sich alle Sorgen und Fragen zum CI von der Seele reden wollen,
  • ihre Angehörigen Sie begleiten und unterstützen wollen,

dann sind Sie bei uns genau richtig.

Kontakt:

Leitung:               Marion Hölterhoff ,  Tel. 02374752186, marion_hoelterhoff@cis.hagen-nrw.de   
Stellvertretung: Dieter Fraune, Tel. 02333/89126, dieter_fraune@cis.hagen-nrw.de